Der JPP - traditionsreich und modern

Der JPP 2018 steht erneut unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten, Herrn Stephan Weil und findet am Samstag, den 23. März 2019 bei der Oldenburgischen Landesbank in Oldenburg statt! Bis zum 31. Dezember 2018 sucht der Verband der Niedersächsischen Jugendredakteure e.V. (VNJ) in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium nach den besten Nachwuchs-Publikationen. Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen bekommen damit wieder die Möglichkeit, ihr journalistisches Können unter Beweis zu stellen. Der Landeswettbewerb ist gleichzeitig der Vorentscheid zum bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder, zu dem die drei besten Schülerzeitungen aus jeder Kategorie weitergeleitet werden. 2018 findet der JPP bereits zum 28. Mal statt. Einsendeadresse (NEU!): Paritätischer Emden, Stichwort: Pressepreis, Friedrich-Naumann-Straße 11, 26725 Emden

  • Schülerzeitungsredaktionen können ihre Schülerzeitung in sieben verschiedenen Kategorien einsenden:

    • Berufsbildende Schule
    • Förderschule
    • Grundschule
    • Gymnasium
    • Hauptschule
    • Realschule
    • Online (für alle Schulformen)
  • Studentenzeitungen von Universitäten und (Fach-)Hochschulen können in der Kategorie "Studentenzeitungen" eingesendet werden.

  • Die Kategorie "Radio" ist gedacht für Schul- und Hochschulradios sowie Online-Sender.

  • Bei der Kategorie "Social Media" freuen wir uns auf kreative Beiträge von euch auf Instagram, Twitter, YouTube und Co. Aber auch Blogger sind herzlich Willkommen, bei uns mitzumachen. Für eine Teilnahme genügt es, das Anmeldeformular auszufüllen und uns den Link des jeweiligen Beitrags zukommen zu lassen.

  • Wir vergeben kategorieübergreifend außerdem tolle Sonderpreise:

    • Die beste Recherche
    • Das beste Foto
    • Der beste Film
    • Sowie weitere...
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"Ich war früher selber Redakteur in einer Schülerzeitung, die etwas links war gegen den Trend unserer Schule, dem Kaiser Wilhelm Ratsgymnasium, in Hannover. Aber ich finde es wichtig, dass Medien immer kritisch hinterfragen und auch mal anecken."

Ministerpräsident & Schirmherr Stephan Weil